Das Wohl der uns anvertrauten Menschen, ist der Pfarrei ein elementares Anliegen. Wir tragen daher eine gemeinsame Verantwortung gegenüber den uns anvertrauten Menschen. Diese nehmen wir wahr durch genaues Hinsehen, klares Benennen von Grenzverletzungen und sexuellen Übergriffen, verbunden mit der Bereitschaft zu notwendigen Veränderungen, die zum Schutz vor sexualisierter Gewalt beitragen. Das institutionelle Schutzkonzept umfasst mehrere Bereiche der Präventionsarbeit und dient somit als Fundament und Richtschnur für die Präventionsarbeit innerhalb der Pfarrei Heilig Geist Bergkamen und für das agieren in allen Bereichen, wie der Jugendpastoral und der Sakramentenvorbereitung. Des Weiteren regelt das Schutzkonzept die Beschwerdewege und Interventionsschritte bei Verdachtsfällen und legt einen Verhaltenskodex zu Grunde.
Hier geht's zur:
Zu den Anlaufstellen für Betroffene
Zum Aufarbeitungsprozess des Erzbistums Paderborn (kirchenhistorische Missbrauchsstudie)
Zur "WIR-Zeit: Umgang des Erzbistums bei Intervention & Prävention"
Im Rahmen der Präventionsschulungen werden grundlegende Informationen zum Umgang mit dem Thema sexualisierte Gewalt vermittelt. Die Teilnehemr*innen setzen sich dafür mit den Handlungsleitfäden und den Inhalten des Verhaltenskodex auseinander.
Je nach Intensität des Kontaktes zu den Kindern, Jugendlichen oder schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen muss eine drei- oder sechsstündige Schulung absolviert und alle fünf Jahre aufgefrischt werden.
Aktuelle Termine:
Aktuell gibt es keine freien Termine.
Wenn Sie eine Beschwerde vorzubringen oder einen begründeten Verdacht haben, dann teilen Sie diesen bitte unverzüglich der Präventionsfachkraft oder dem Pfarrer mit. Die folgenden Schritte werden wir dann gemeinsam mit Ihnen gehen.
Beschwerden können auf folgenden Wegen geschehen:
Durch technische Umstrukturierung ist es aktuell nicht möglich online eine Beschwerdemeldung auszufüllen. Bitte benutzen Sie in der Zwischenzeit die oben genannten Möglichkeiten.